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Bei der diesjährigen IFMA Muaythai Weltmeisterschaft im Kosovo wurde Österreich durch zwei Athletinnen vom KSF Gym Leoben vertreten.
In der allgemeinen Klasse -51kg erwartete die Trofaicherin Rebecca Hödl wie gewohnt ein sehr starkes Teilnehmerfeld.
Im Viertelfinale traf Rebecca auf Sumayah Aldabbagh aus Saudi Arabien, welche für Rebecca keine Unbekannt war.
Beide hatten vor drei Jahren bei den World Combat Games in Riad gegeneinander gekämpft haben, wo Rebecca den Kampf vorzeitig für sich entscheiden konnte. Rebecca bestimmte von Anfang an den Kampf und bestach durch ihre körperliche Überlegenheit und konnte den Kampf in der 2. Runde für sich entscheiden.

Im Semifinale wartet die World Games Sieger von 2022 und Kickboxweltmeisterin Shirii Kohen aus Israel.
Bei diesem Kampf versuchte Rebecca die im Vorfeld besprochene Taktik umzusetzen, was ihr auch zum größten Teil sehr gut gelang.
Dadurch änderte Kohen ihre Strategie und versuchte öfter, Rebecca ihren Still durch viel Clinchen und umreißen zu stören, was zum teil leider auch gelang. Rebecca konnte oft den Angriff der Israelin unterbinden war danach aber öfter zu zaghaft um zu punkten.
Somit ging der Sieg an die spätere Weltmeisterin aus Israel.

Aufgrund des 3. Platzes von Rebecca Hödl ist ein weiterer wichtiger Schritt Richtung European Games 2027 in der Türkei erfolgt.
Die zweite Leonerin, die Medizinstudenten Lena Brunner ging in der Altersklasse U24, -60kg an den Start. Lena konnte bereits bei den University Games in Brasilien den 3. Platz erreichen und ging somit sehr motiviert in dieses Event.

Im Semifinale konnte Lena einen Sieg über Belikse Mechraoui aus Algerien für sich verbuchen.
Im Finale stand Lena der Türkin Eryl Sultan Task gegenüber. Beide zeigten einen technisch sauberen und fairen Muaythai Kampf, welchen am Ende der drei Runden die Türkin für sich entscheiden konnte.

Das erfolgreiche und verletzungsfreie Abschneiden mit einem Vize-Weltmeistertitel und einem hervorragen 3. Platz unterstreicht die hervorragende Leistungen der beiden Athletinnen vom K.S.F. Gym Leoben, zeigte sich Obmann Günter Plank sehr zu frieden.

 

 

Bildrechte: Günter Plank (KSF Gym Leoben)

Am Gruppenfoto zu sehen von links beginnend:
Sportdirektor Rainer Gerdenitsch, Rebecca Hödl, Lena Brunner, Coach Gökhan Acikel und Günter Plank

 

 

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Erstmals wurde eine KSF-Leoben Athlet:in für die FISU World University Championships in Brasilia ins Österreichische Nationalteam beordert – die Medizin-Studentin Lena Brunner.
In ihrer Gewichtsklasse, in der fünf Athletinnen aus aller Welt an den Start gingen, kämpfte sich die Leobenerin bis auf das Podest. Im Halbfinale musste sie sich gegenüber einer starken Gegnerin aus Brasilien geschlagen geben und holte damit die Bronzemedaille in der Gewichtsklasse Damen bis 60kg für Österreich – ein starkes Ausrufezeichen der Steirerin, die damit ihr zweites internationales Turnier bestritt.

Der nächste internationale Wettbewerb für die Athletinnen des KSF Gym Leoben werden die Muaythai  Weltmeisterschaften Anfang September im Kosovo sein.

 

Lena Brunner (roter Trainingsanzug, dritte von rechts)

Bildrechte: KSF Gym Leoben/Günter Plank

 

 

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Am 25. April 2026 wurde die österreichische Muaythai Staatsmeisterschaft in der Sporthalle Donawitz in Leoben ausgetragen.

Mit insgesamt 66 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, 36 spannenden Kämpfen in 17 Gewichts- und Altersklassen zählt die Veranstaltung zu den größten Muaythai-Events des Landes.
Organisiert wurde die Meisterschaft vom KSF Gym Leoben, das selbst mit acht Athletinnen und Athleten vertreten war und dabei starke sportliche Leistungen zeigte.

Besonders hervorzuheben ist der Sieg von Lena Brunner, die mit einer beeindruckenden Performance die Goldmedaille in der U24-Klasse bis 60 kg erringen konnte. Oliver Kaltenegger (U24 -71 kg) sowie Franz Bugl (Allgemeine Klasse -75 kg) sicherten sich jeweils Silbermedaillen. Beide lieferten starke Kämpfe und mussten sich nur knapp nach Punkten geschlagen geben.
Bronzemedaillen gingen an Marco Kaltenegger (U24 -75kg), Artem Khoklov (-75kg) und Elisabeth Hauzinger (-71kg), die jeweils im Semifinale ausschieden und sich den dritten Platz sicherten.
Neben den aktiven Kämpfern stellte das KSF Gym Leoben auch drei Kampfrichter und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur professionellen Durchführung des Turniers.

Im Vorfeld der Staatsmeisterschaften wurden Sparringskämpfe ausgetragen, wo sich die jüngsten Athleten des KSF Gym Leoben gegen Gegner aus Tschechien, Vorarlberg und Graz behaupten konnten.

Günter Plank, Obmann des Vereins, zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Athleten sowie mit dem gelungenen Ablauf der Veranstaltung. Das von ihm organisierte Event unterstreicht einmal mehr die Bedeutung von Leoben als wichtigen Standort für den Muaythai-Sport in Österreich.

 

Bildrechte: David Schobin
Günter Plank (KSF Gym Leoben)

 

 

Von links: DI Roland Schindler (Statdtwerke Direktor), Bürgermeister Kurt Wallner mit Frau und Margit Keshmiri (Gemeinderätin)

 

Staatsmeisterin -60kg Lena Brunner vom KSF Gym Leoben

 

Das Team KSF Gym Leoben mit Obmann Günter Plank

 

 

 

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Vom 24. bis 29. März 2026 fand der 13. Antalya Cup in der Türkei statt.

Unter den teilnehmenden 453 AthletenInnen aus 25 Nationen war eine österreichische Delegation mit insgesamt 8 AthletenInnen, drei Betreuern und dem Obmann des K.S.F. Gym Leoben - Günter Plank vertreten.
Vom K.S.F. Gym Leoben gingen für Österreich die Titelverteidigerin des letzten Antalya Cups, Rebecca Hödl, und zum ersten Mal die Medizinstudentin Lena Brunner an den Start.
Beide Leobner Athletinnen konnten ihre Vorrundenkämpfe für sich entscheiden und standen somit im Finale des Antalya Cups 2026.
Im Finale konnte Rebecca einen eindeutigen Punktesieg für sich verbuchen, während sich Lena leider ihrer Kontrahentin aus Spanien geschlagen geben musste.

Team Österreich konnte bei diesem Event 3x Gold, 2x Silber und 1x Bronze mit nach Hause bringen.

Das nächste Event sind die Staatsmeisterschaften am 25. April, welche in Leoben ausgetragen werden.

 

Bildrechte: KSF Gym Leoben/Günter Plank
Am Bild links beginnend zu sehen sind:
Rebecca Hödl, Günter Plank und Lena Brunner

 

 

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Internationaler Muaythai Spartan Cup in Budapest: KSF Gym überzeugt mit starkem Auftritt
 

Beim Internationalen Muaythai Spartan Cup in Budapest stellten sich über 270 AthletInnen aus 6 Nationen dem sportlichen Vergleich im Ring. Mitten im internationalen Teilnehmerfeld war auch das K.S.F. Gym mit sieben KämpferInnen und fünf Betreuern unter Headcoach Günter Plank vertreten – und sorgte für beachtliche Erfolge sowie starke Leistungen auf internationalem Parkett.
 

Bei diesem Event trug besonders die erfolgreiche Nachwuchsarbeit im Leobner Traditionsverein Früchte, wo Ivor Mijatovic in der Klasse U12 -44kg, Ivan Mijatovic in der Klasse U12 -42kg, Julian Kraker U16 -71kg den 1. Platz, Nico Vidovic U14 -42kg, Elisabeth Hauzinger allgemeine Klasse -71kg, den 2. Platz sowie Noe Erdmann allgemeinen Klasse -71kg und David Rattenegger allgemeine Klasse -91kg den 3.Platz erreichten.

Neben den aktiven Sportlern war das K.S.F. Gym auch organisatorisch vertreten: Mit Rebecca Hödl und Florian Planitzer stellte der Verein zwei Kampfrichter, die für faire und professionelle Wettkampfbedingungen sorgten.

 

Fazit des Obmanns:
 

Obmann Günter Plank zeigte sich nach dem Turnier sehr zufrieden: „Unsere AthletInnen haben sich auf internationaler Bühne sehr solide präsentiert. Siege, knappe Entscheidungen und wertvolle Erfahrungen – das Turnier in Budapest war für unser Team ein wichtiger Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung. Wir können stolz auf diese Leistungen sein.“

 

Das K.S.F. Gym Leoben veranstaltet am 25.April 2026 die Staatsmeisterschaften im Muaythai in der Donawitzer Sporthalle.

 

 

Nachwuchs aus Leoben siegt auch beim Boxen.
 

Zeitgleich fand in Wien beim Traditionsverein Jabclub ein Kampfabend statt. Boxer aus vier Bundesländern waren vertreten.

Danil Myroshnychenko vom K.S.F. Gym Leoben ( U19 -65kg) stieg gegen Mohammad Hosseinpour vom Gym 23 in den Ring.

Nach Startschwierigkeiten in der ersten Runde konnte Danil den Kampf zu seinen Gunsten drehen und zeigte sich bis zum Ende überlegen.

Grund waren die taktischen Anweisungen von BoxCoach Michael Hiebler, welche Danil umsetzten konnte.